Leicht hatte ich es nicht gerade, als ich ein wenig Mundpropaganda für diese Party verbreiten wollte. „Kommst du am Samstag zu
Mucbook?“ hab ich umher gefragt, doch von den meisten kam nur ein fragender Blick zurück: „
Mucbook?! Was das???“.

Schnell erzählt, meinem Freund habe ich natürlich gesagt, dass dies der Veranstalter der neuen Party-Serie im Lindenkeller ist. Doch mal im Detail, was ist
Mucbook überhaupt und woher kommt das so plötzlich?
Gibt man
http://www.mucbook.de in die Adresszeile ein, so mag der ein oder andere überrascht sein, was er dort findet. Nicht, wie im ersten Moment vermutet einen Facebook-Clon eines Skript-Kiddies, sondern etwas viel wertvolleres für Menschen im Münchner Raum meiner Generation.
Mucbook versteht sich als journalistisches Blog bei dem junge Journalisten aus dem Münchner-Raum mitarbeiten und zielgruppenorientierte Neuigkeiten aus der Metropole zusammentragen. Seit ich diesen Link kenne, schaue ich auch gerne dort nach, was es so neues gibt oder gab. Denn hier erfährt man auch Dinge um die sich die normalen Medien leider nicht scheren. Aber auch Münchner Studenten und Kulturinteressierten sei diese Seite dringend ans Herz gelegt.
Doch wie kommt
Mucbook dann auch noch in Kooperation mit dem
Harry-Klein auf das beschauliche Freising? Dies vermag kein Zufall zu sein, sieht man sich die Namen der dortigen Autoren mal genauer an, findet man auch
Marco Eisenack. Früher seines Zeichens Mitveranstalter von Radio Libido, somit hat auch die neue Party-Serie ein Zuhause gefunden – den Lindenkeller.

Das Konzept geht auf, man holt sich bekannte Namen aus dem Münchner Raum über das
Harry Klein Booking und bietet einmal im Monat den deepen Sound, den man hier nie bekommen hat. Dieses mal war auch wieder einiges geboten, so baten
Dario Zenker und
Benna zum Tanz der Schallplatten. Zum Warming-Up würzt man dann noch einen Local-Hero hinzu, an diesem Abend die beiden Jungs von
m.p. , et voilá im Lindenkeller herrscht wieder eine Stimmung wie einst zu den heftigsten Abenden, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Leider konnte ich selbst beim legendären Chapter I nicht anwesend sein, doch Chapter II konnte wohl nahtlos an dessen Erfolg anknüpfen, wie ich das beurteilen konnte. Man sieht, es muss nicht immer ein primär international agierender Künstler her. Deutschland, die Wiege des Technos bietet auch heute noch so einige Perlen und Geheimtipps. Und ich freue mich, dass es nun eine Partyserie hier in Freising gibt, die genau diese Künstler hier her holt!
Links:http://www.myspace.com/dariozenker/musichttp://www.myspace.com/benna80http://www.myspace.com/ehmpehttp://www.facebook.com/mpminimal?ref=tshttp://www.mucbook.de/Text von DaManu