Apathy in Elegance – noch nie gehört? Kann gut sein, die Formation ist erst seit ca. 4 Monaten zusammen, bringt jedoch einen ungewöhnlich soliden Sound zutage. Unerwartete Breakdowns und einprägsame Melodien, so hört sich die neue Generation Hardcore in Freising und Umland an. Diese Mischung kam auch bei den Konzertbesuchern gut an, was man am bereits sehr vollen JUZ erkennen konnte. Auch an Bewegung vor der Bühne mangelte es nicht, sodass die Band sichtlich ihren Spaß hatte. Man freut sich also auf ein baldiges Wiedersehen mit den Jungs von AIE.
Ein alter Hut möchten viele Sagen, wenn man von
Traitors Last Words spricht. Inzwischen ein fester Bestandteil der Freisinger Hardcore-Szene, bringen die Jungs doch immer wieder neues auf die Bühne. Trotz einiger technischer Probleme und einer scheinbar etwas unglücklichen Platzaufteilung auf der Bühne (Zitat von Shouter Flo: "… und der Sven haut mir die Gitarre in die Fresse!?") brachten sie die bereits gut vorgewärmte Menge weiter zum Kochen. Das Freisinger JUZ war zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich voll für eine Veranstaltung dieser Art, daher wurde es ziemlich eng in dem Raum, in dem auch noch ein großer Moshpit Platz haben sollte. Aber alles kein Problem, Platz wurde geschaffen und die Leute waren begeistert.
(Text von DiStickStoffMono0xid)Wenn
Predominance spielt ist es normal, dass der Schuppen voll wird. Trotzdem war der Auftritt alles andere als standardmäßig. Erst bringen sie ihre neuen Shirts mit, dann noch paar neue Songs und dann noch eine richtig super Show. Zwar ist man gewohnt, dass der Auftritt am Ende in eine Party ausartet, aber man ist es nicht gewohnt, dass wirklich alle Anwesenden einen solchen Spaß dabei haben. Eine klasse Show zu präsentieren ist nur eine Zutat des Erfolgsrezeptes von den 5 Jungs aus dem Landkreis und der Umgebung. Sie binden auch das Publikum gut ein, was sich natürlich positiv auf die Stimmung auswirkt. Alles in allem wieder ein souveräner, spaßiger Auftritt.
Außerdem kann man noch erwähnen, dass die Jungs schon bei KlosettTV den Atzenstyle präsentiert haben.
Zu guter letzt rundete
Drowned in Dreams den Abend ab. Aber man hätte nicht geglaubt, dass das Publikum noch so viel Kraft in sich hatte. Schon beim ersten Song war klar, dass es wirklich abgehn wird. Endlich spielten die 5 Moosburger wieder im alten Juz, ihrem eigentlichen Zuhause. Egal ob alter Song oder neuer Song, sie schafften es auch diesmal wieder die Leute zum schwitzen zu bringen. Auch bei jedem Gangshout türmten sich alle vor dem Sänger auf. Fazit: Super Headliner, klasse Stimmung,....gelungenes Konzert. Man kann echt gespannt sein wozu es die Jungs im Laufe ihrer weiteren Karriere noch bringen werden.
(Text von päddü)